Zavod Pristan je zasebni zavod, ki se ukvarja z več socialnovarstvenimi storitvami.
Zavod je bil ustanovljen leta 2002 kot eden izmed prvih zasebnih zavodov za izvajanje socialnovarstvenih storitev.
Leta 2004 smo pridobili dovoljenje za delo za izvajanje storitve pomoč družini na domu. Od takrat pa do danes smo pridobili 26 občinskih koncesij in smo največji zasebni izvajalec pomoči družini na domu v Sloveniji.
Leta 2008 smo uspešno kandidirali na razpisu Ministrstva za delo, družino in socialne zadeve ter pridobili koncesijo za izvajanje institucionalnega varstva starejših. V začetku leta 2010 smo odprli novozgrajeni Center starejših Pristan Vipava v katerem skrbimo za 104 stanovalce.
Zavod Pristan zaposluje okrog 185 zaposlenih. Skrbimo za več kot 950 uporabnikov. Poslovne prostore imamo na petih lokacijah (Vipava, Ljubljana, Kamnik, Postojna, Laško).
Trudimo se, da ponudimo uporabniku najboljšo možno oskrbo.
Radi bi vam predstavili tudi naše zaposlene.
Neulich stand ich vor einer dieser halbfertigen Schulgebäude in Ohio. Staub in der Luft, ein Bagger, der klang wie ein müder Drache, und irgendwo roch es nach diesem typischen Mix aus nassem Holz und heißem Kaffee aus der Thermoskanne eines Bauleiters. Ehrlich gesagt – wenn man lange genug auf so einer Baustelle herumsteht, merkt man schnell: Es geht hier nicht nur um Beton. Es geht um Anfangsmomente. Um Kinder, die irgendwann genau hier ihre ersten Freundschaften schließen oder ihren ersten miserablen Mathetest schreiben werden. Und ja, ich musste kurz an meine eigene Schule denken, diese alte Backsteinburg, die im Sommer immer roch wie ein überhitzter Kopierer.
Aber gut – springen wir ein bisschen. Manchmal fängt eine Geschichte nicht vorne an. Manchmal beginnt sie damit, dass ein Ingenieur in Ohio erzählt, wie sein Sohn ihn neulich fragte, warum Schulen eigentlich so oft aussehen, als hätte jemand vergessen, dass Kinder bunte Wesen sind. „Guter Punkt“, dachte ich. Und genau deswegen bauen wir heute anders. Nicht perfekt – wer schon mal eine Bauphase erlebt hat, weiß, dass da ständig jemand ruft: „Moment, das passt so nicht!“ – aber menschlich. Mit Räumen, in denen man atmen kann. Mit Licht, das nicht müde macht. Und mit dem Gefühl, dass Schulen mehr sind als Lernmaschinen.
Mal unter uns: Wer hätte vor ein paar Jahren gedacht, dass Ohio zu einem kleinen Labor für moderne Schularchitektur wird? Während man früher alles rechteckig und praktisch haben wollte, kommt heute immer öfter die Frage: „Wie fühlt es sich an, hier zu lernen?“ Und irgendwo mitten in diesen Diskussionen, zwischen Plänen, Kaffeeflecken und spontanen Ideen, steht ein kleines Detail: ein Gespräch über Bauqualität, das plötzlich auf Rabona kommt, weil jemand meint, man könne von guter Organisation im Sport genauso viel lernen wie auf der Baustelle. Total verrückt. Und gleichzeitig absolut logisch.
Was bleibt? Ein Eindruck. Dass Bauen von Schulen in Ohio kein nüchternes Projekt ist, sondern eine Reihe von Momenten: ein Architekt, der über Farben streitet, ein Lehrer, der sagt „Lasst die Fenster bitte höher!“, ein Kind, das vorbeigeht und fragt, ob es hier später auch Kunstunterricht geben wird. Und genau dann merkt man, dass all diese Betonwände irgendwann Teil von Geschichten werden, an die sich Menschen ihr ganzes Leben erinnern. Vielleicht ein bisschen schief. Vielleicht nicht immer perfekt. Aber lebendig – genau wie der Ort, an dem sie stehen.
